Schatten-KI im Team
Mitarbeiter nutzen ChatGPT & Co. mit privaten Accounts. Kundendaten, Angebote und interne Infos landen in Tools, die niemand freigegeben hat.
Der EU AI Act gilt schon: Seit Februar 2025 musst du für KI-Kompetenz im Team sorgen, seit August 2026 gelten Transparenzpflichten für Chatbots und KI-Inhalte. Wir zeigen dir in einem kostenlosen KI-Check, wo dein Unternehmen steht, und setzen die nötigen Schritte direkt um.
Mitarbeiter nutzen ChatGPT & Co. mit privaten Accounts. Kundendaten, Angebote und interne Infos landen in Tools, die niemand freigegeben hat.
Die KI-Kompetenzpflicht gilt seit Februar 2025, die Transparenzpflichten seit August 2026. Viele Unternehmen wissen davon noch nichts.
Was ist erlaubt, was muss gekennzeichnet werden, was gilt als Hochrisiko? Aus Unsicherheit wird KI entweder gar nicht oder ungeregelt genutzt.
Der KI-Check schafft Klarheit: Wo setzt ihr KI ein, was müsst ihr tun und wie bleibt ihr trotzdem schnell.
Der EU AI Act (KI-Verordnung) tritt schrittweise in Kraft. Mit dem „Digital Omnibus“ wurden die Hochrisiko-Regeln im Juli 2026 verschoben, die übrigen Pflichten gelten weiter.
Unternehmen, die KI einsetzen, müssen für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Mitarbeiter sorgen. Bestimmte KI-Praktiken sind verboten.
Art. 4 & 5Pflichten für Anbieter von KI-Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck, etwa große Sprachmodelle.
Kapitel VChatbots müssen sich als KI zu erkennen geben, KI-generierte Inhalte und Deepfakes müssen gekennzeichnet werden.
Art. 50Die ersten Pflichten laufen bereits. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, KI im Unternehmen sauber aufzustellen.
Strenge Anforderungen z. B. für KI in Bewerbung, Personal oder Kreditprüfung (Anhang III).
verschobenStand: Oktober 2026. Diese Übersicht ersetzt keine Rechtsberatung. Ausführlich erklärt im Ratgeber: EU AI Act für KMU – was 2026 gilt.
Wer KI nutzt, muss wissen, wie sie funktioniert, wo ihre Grenzen liegen und was mit Daten passiert.
Kunden müssen erkennen, dass sie mit einer KI schreiben, z. B. im Website-Chat oder Support.
KI-generierte Bilder, Videos und Texte für die Öffentlichkeit brauchen je nach Fall einen Hinweis.
Welche Tools laufen wo, mit welchen Daten? Ein KI-Inventar ist die Basis für alles Weitere.
Kundendaten gehören nicht in private Chat-Accounts. DSGVO gilt zusätzlich zum EU AI Act.
KI in Bewerbung oder Personal? Dann gelten ab Dezember 2027 strengere Regeln. Besser jetzt prüfen.
Unsicher, was davon dich betrifft? Im kostenlosen KI-Check gehen wir die Punkte gemeinsam durch.
KI-Check anfragenVerbieten bringt nichts, dein Team nutzt KI sowieso. Die bessere Lösung: eine KI mit klaren Regeln.
Der Check ist kostenlos und unverbindlich. Du entscheidest danach in Ruhe, was du umsetzen möchtest.
Kostenlos, 30 Minuten: Wie nutzt ihr KI heute und was habt ihr vor?
KostenlosWir erfassen eure KI-Tools, Datenflüsse und Einsatzbereiche.
KI-InventarDu bekommst eine klare Liste: was nötig ist, was sinnvoll ist, was warten kann.
Klarer PlanWir setzen um: Firmen-KI, Kennzeichnung, KI-Richtlinie und Schulung fürs Team.
Auf Wunschprozessbutler ist keine Kanzlei, sondern setzt technisch um: von der Firmen-KI bis zur Schulung. Rechtliche Detailfragen klärst du bei Bedarf mit deinem Anwalt oder Datenschutzbeauftragten. Mehr zum Thema: Datenschutz und EU-Vorgaben bei Software und KI.
Ein KI-Assistent mit eurem Wissen, auf Servern in der EU, mit Rollen & Rechten.
Praxisnahe Schulung zur KI-Kompetenz nach Art. 4, mit Teilnahmenachweis.
Hinweise für Chatbots, Website und KI-Inhalte, technisch sauber eingebaut.
Klare Regeln, welche Tools erlaubt sind, plus KI-Inventar zum Nachweisen.
Das ist der Höchstrahmen bei Verstößen gegen Pflichten der KI-Verordnung (Art. 99). Für KMU und Start-ups gilt jeweils der niedrigere Betrag. Für verbotene KI-Praktiken liegt der Rahmen bei bis zu 35 Mio. € oder 7 %. Wer seine KI-Nutzung kennt und dokumentiert, ist auf der sicheren Seite.
Ja. Die KI-Verordnung gilt für alle, die KI-Systeme anbieten oder beruflich einsetzen, unabhängig von der Größe. Für KMU gibt es Erleichterungen, z. B. niedrigere Bußgelder, aber die Grundpflichten wie KI-Kompetenz und Transparenz gelten auch für sie.
Ja. Wenn Mitarbeiter KI beruflich nutzen, musst du für ausreichende KI-Kompetenz sorgen (Art. 4). Außerdem solltest du klären, welche Daten in die Tools gelangen dürfen, das ist auch eine DSGVO-Frage.
Das Erstgespräch und die Einschätzung, wo ihr steht, sind kostenlos und unverbindlich. Für die Umsetzung, etwa eine Firmen-KI oder eine Schulung, bekommst du danach ein klares Angebot.
Nein. prozessbutler ist auf die technische Umsetzung spezialisiert: KI-Lösungen, Kennzeichnung, Dokumentation und Schulung. Wir geben keine Rechtsberatung. Bei rechtlichen Detailfragen arbeitest du am besten mit deinem Anwalt oder Datenschutzbeauftragten zusammen.
Seit Juli 2026 gelten die Regeln für Hochrisiko-KI nach Anhang III erst ab 2. Dezember 2027, für Produkte nach Anhang I ab August 2028. KI-Kompetenz, Verbote und Transparenzpflichten gelten weiter wie geplant.
Das hängt vom Umfang ab. Eine KI-Richtlinie und eine Team-Schulung sind oft in wenigen Wochen erledigt, eine eigene Firmen-KI ebenfalls. Im KI-Check bekommst du eine realistische Einschätzung.
Wir entwickeln in Deutschland, betreiben Lösungen auf Servern in der EU und denken DSGVO und EU AI Act von Anfang an mit.
Erzähl uns, welche Abläufe dich Zeit kosten. Gemeinsam finden wir heraus, wie Automatisierung, KI und individuelle Software dein Unternehmen unterstützen können.
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